Nächsten Termine

18.11.2018
(Sonntag)
(11:30 - 14:00)
Schlachtfest der Stadtjugendkapelle im Musikerheim
18.12.2018
(Dienstag)
(18:00 - 19:00)
Spielen auf dem Gmünder Weihnachtsmarkt

Musikerwitz

Wie viel Bassisten braucht man, um eine Glühbirne einzuschrauben?
Fünf: einer hält die Glühbirne und die anderen vier saufen, bis der Raum sich dreht.

Sommerserenade 2017

Jubiläum Hugo Gölz

Publikum begeistert

 

Kolpingkapelle und Einhorn-Musikanten spielen

Einen tollen Abschluss vor den Sommerferien boten Gmünder Einhorn-Musikanten und die Kolpingkapelle ihrem Publikum auf der Landesgartenschau.

Schwäbisch Gmünd. Der erste Anlauf zur Gmünder-Blasmusik-Serenade 2014 wurde Ende Juli wegen aufziehender Gewitterwolken vom Marktplatz in den Saal des Kulturzentrum Prediger verlegt. Spontan wurde deshalb die kurzfristig von der Landesgartenschau zur Verfügung stehende „Seebühne“ an der Rems für einen weiteren gemeinsamen Auftritt gebucht. Dass in Schwäbisch Gmünd für die Landesgartenschau 2014 viele sehenswerte Ecken und schöne Plätze geschaffen oder wieder ins rechte Licht gerückt wurden, ist deutlich sichbar. So gibt es in der Stauferstadt nun viele Möglichkeiten, sich musikalisch zu präsentieren. Für einen sonnigen Sommerabend ist der Remsstrand genau der richtige Platz. In den Strandköben, den Stufen des Sandstrandes, auf den Brücken über die Rems, auf der Terrasse vor dem Forum Gold und Silber, überall saßen oder standen an diesem Abend die Menschen und ließen sich auf einen unterhaltsamen musikalischen Ausflug mitnehmen.

Musik ist Trumpf
Nach dem Einzug in Marschformation über die neue Josenbrücke mit „Golden Bridge“ übernahm Dirigent Udo Penz die Reiseleitung. Mit „Military Escort“, „Highland Cathedral“ und dem „Colonel Bogey March“ gelang ein schwungvoller Start. „Kriminal Tango“ und andere bekannte Melodien der 50er Jahre wurden dann unter der Überschrift „Musik ist Trumpf“ ebenso gekonnt präsentiert wie „Les Humphries in Concert“ und die „Boney M. Super Hits“.Im Happy-Sound präsentierten Einhorn-Musikanten und Kolpingkapelle den Bossanova „Cubana“ und mit den Melodien zum Träumen „Blue Night“ und „Böhmischer Traum“ ging es auf das Ende der Blasmusik-Serenade auf der Seebühne zu.

Ständchen für den Landtagspräsidenten

 

Die Einhorn-Musikanten waren als „fahrende Musikanten“ in der gesamten Gmünder Innenstadt zu erleben.

 

 

 

In Zusammenarbeit mit der Landesgartenschau-Verwaltung wurde ein E-Naturstromer organisiert, der mit den Einhorn-Musikanten während der Fahrt Musik und gute Laune verbreitete. Besucher und auch viele Einheimische konnten entlang der Route, die vom Gold- und Silberforum über das Pfeifergässle, die Bocksgasse entlang, den Marktplatz, die Rinderbachergasse, den Kalten Markt, eine zweite Marktplatzrunde, die Ledergasse entlang verlief und wieder beim Gold- und Silberforum endete, „bei der Arbeit“ hören und bestaunen.
Mehrere Stopps mit musikalischen Einlagen am Marienbrunnen am Marktplatz, vor dem Rathaus, Kalter Markt und Gold- und Silberforum wurden von passierenden Fußgängern dankend angenommen.
Ganz besonders gefreut hat sich Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Scheffold, der die Gunst der Stunde nutzte und die vorbeifahrenden musizierenden Musiker spontan als Empfangskomitee für den Präsidenten des Landtags von Baden Württemberg, Guido Wolf, „engagierte“. Dieser war von diesem überraschenden Aufgebot sichtlich angetan.

 

Nach der Stärkung gegen Mittag war ein weiterer Auftrittstermin der Einhorn-Musikanten auf der Remsbühne im Stadtgarten festgelegt.

 

 

 

 

Mit dabei Oberbürgermeister Richard Arnold, der die Einhorn-Musikanten bei ihrem Spiel gesanglich unterstützte. Zur Verstärkung griff er aus dem aktiven Publikum Frau Holzapfel heraus, die mit ihm in bester Manier sang und jodelte. Eine Freude für die Einhorn-Musikanten, als dann OB Richard Arnold, Frau Holzapfel und das gesamte Publikum auf den Refrain des Bozener Bergsteiger-Marschs einen eigens von den Einhorn-Musikanten für Schwäbisch Gmünd umgedichteten Text sang.

Des Weiteren folgten noch musikalische Erinnerungen an die 60-er und 70-er Jahre, für die sich das Publikum mit viel Applaus bedankte. Einen schönen Tag mit schöner Musik an der schönen Rems im schönen Stadtgarten beschossen die Einhorn-Musikanten mit dem Musiktitel Böhmischer Traum.

Ein „Grüß di´ Gott und ein B´hüt di´ Gott“

Ein „Grüß di´ Gott Alois“ soll für die Ehrengäste nach der ersten Tunneldurchfahrt erklingen, das war der Wunsch der Organisatoren. Dass der Alois eine internationale Melodie ist weiß jeder und so fand sich kurzfristig eine „internationale Truppe“ mit Bläsern aus den Gmünder Einhorn-Musikanten, der Kolpingkapelle und vom MV Großdeinbach zusammen, um gebührend aufzuspielen. Dass man bei einem solchen Anlass als dritte Strophe auch „B´hüt di´ Gott Alois“ singen kann, ist bei den Gmündern wohl in Vergessenheit geraten, schade. Die Musikanten jedenfalls haben es gespielt. Dass es viele Textvarianten vom „Alois“ gab und gibt, kann man auch bei den 60ern von 2014 unter agv1954.druckerle.de nachlesen.

 


Gmünder Einhorn-Musikanten auf Jubiläumsausflug

Anlässlich ihres 20-jährigen Vereinsjubiläums unternahmen die Gmünder Einhorn-Musikanten am letzten Septemberwochenende einen dreitägigen Ausflug in den Bayrischen Wald.

 

 

 

  Nach einer stau- und stressfreien Anreise, gekrönt mit Sektfrühstück und zünftigem Vesper, wurde als erster Programmpunkt die Glashütte Weinfurtner in Arnbruck angefahren. Dort demonstrierten Glasbläser sehr eindrucksvoll ihre Kunst. Die anschließende Freizeit zum Bummeln durch die einzelnen Glas-Abteilungen verführte zu so manchem Kauf der dort hergestellten bunten Glasobjekte.
Im Anschluss wurde das Quartier in einer Berghütte am Pröller bezogen. Nachdem die Musiker vom Hüttenwirt vorzüglich kulinarisch versorgt wurden, verbrachten alle zusammen noch einen geselligen Abend in der guten Stube der Hütte.

Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der Natur:
Die gesamte Musiker-Gruppe wanderte zur Sommerrodelbahn in St. Englmar. Nach einer Testrunde kam bei so manchem das Kind im Manne bzw. der Frau zum Vorschein und es wurde mit regem Eifer ein Wettrennen veranstaltet. Es wurde um so manche Bestzeit und Höchstgeschwindigkeit „freundschaftlich gestritten“.
Die Wanderweg führte anschließend weiter zum Waldwipfelweg. Hoch über den Wipfeln vieler Bäume ist ein Pfad angelegt, der eine ganz besondere Perspektive bietet. Das Wetter war traumhaft und so konnte von dort aus eine Aussicht über den gesamten bayrischen Wald und das Alpenvorland genossen werden.
Besonders beeindruckend war auch das erst seit August in der direkten Nachbarschaft des Waldwipfelwegs eröffnete „Haus am Kopf“. Bei diesem Besuchermagnet steht wirklich alles, eine ganze Einrichtung,  auf dem Kopf bzw. hängt an der Decke. Durch eine geringe Neigung der Bodenfläche und die an der Decke hängenden Einrichtungsgegenstände wird das Gleichgewichtssystem auf eine extrem harte Probe gestellt.
Der Ausklang der Wanderung erfolgte auf bequemer Art mit der Fahrt in einen original amerikanischen Schulbus, eingesetzt als Pendelbus, zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.
Mit einem deftigen bayrischen Schweinebraten mit Knödel und Kraut ging man abends zum gemütlichen Teil des Tages über. Dinge, die die Welt nicht braucht, wechselten beim humorvoll gestalteten „Gruscht-Wichteln“ ihren Besitzer. Des einen Freud, des einen Leid, hieß die Devise.

Vor der Heimfahrt am Sonntag besichtigte man noch die „Bärwurz-Quelle“ in Bad Kötzting. Eine Schnapsbrennerei mit vielen lokalen Spezialitäten in flüssiger Form.
Das gemeinsame Mittagessen wurde zünftig in Cham eingenommen. Von dort aus, mit Halt auf halber Strecke bei der Seidl-Confiserie in Laaber und eingedeckt mit allerlei Leckereien, erreichte man wohlbehalten am Sonntagabend wieder Schwäbisch Gmünd. Eine für alle wunderbare Fahrt ging zu Ende.

 


An der Quelle geschlürft

Kolpingmusikkapelle besucht die Heubacher Brauerei und lernt viel über Bier

An der Quelle des Heubacher Bieres waren die Kolpingkapelle und Einhorn-Musikanten. Sie besichtigten die Brauerei in der Rosensteinstadt.

 

Gemeinsam wurde die Gmünder-Blasmusik-Serenade erfolgreich durchgeführt, so kam es, dass sich einige der Gmünder Einhorn-Musikanten der Kolpingkapelle anschlossen, als diese unter den Rosenstein zur Führung durch die Heubacher Brauerei startete. Im Sudhaus erklärte Thomas Mayer (li) interessant und kurzweilig den Brauvorgang und die vielen Arbeitsschritte, bis der Gerstensaft in der Flasche oder im Fass die Brauerei verlassen kann. (Foto: Wolfgang Stütz)

  Heubach. Der musikalische Höhepunkt vor den Sommerferien war für die Kolpingkapelle und die Einhorn-Musikanten die Blasmusik-Serenade auf dem Gmünder Marktplatz. Dem schloss sich am Dienstag eine ebenso interessante wie im späteren Verlauf gesellige Exkursion durch die Heubacher Brauerei an. Die fachkundige Führung mit Thomas Mayer startete an der Heubacher Hauptstraße, wo jeder im Vorbeigehen die großen Kessel im Sudhaus, den Maische- und Würzkessel und den Maische- und Läuterbottich sehen kann. Ganz detailliert erklärte Thomas Mayer die Herstellung des Heubacher Bieres. Von der Schrotmühle zerkleinert wird das Braumalz mit Wasser, zumeist aus eigenen Quellen am Fuß von Hochberg und Rosenstein, gemischt. Bei langsam steigenden Temperaturen lösen sich daraus Malzzucker, Stärke, Eiweiß und andere Bestandteile und bilden einen süßen Malzextrakt, die Würze. Im etwas höher liegenden Läuterbottich werden die nicht löslichen Malzbestandteile, der Treber, von der Würze getrennt. Beim anschließenden Kochen der Würze bestimmt die Zugabe des Hopfens über Menge und Art, den Geschmack des Bieres, ob malzig oder eher herb. Der Rundgang führte über das Kühlhaus, den Gärkeller und den Filterkeller zur Flaschenfüllerei und schließlich über das gut gefüllte Fasslager in die Voll- und Leerguthalle.
Am Ende wussten Kolpingkapelle und Einhorn-Musikanten viel über ober- und untergäriges, helles und dunkles Bier und konnten dieses dann im Brauereigasthof probieren.

 


Der erste „Alois“ im Einhorn-Tunnel




























 

Sie waren die ersten: als die Einhorn-Musikanten beim Tunnelfest auftraten, spielten sie als erste Musikkapelle im Tunnel einen „Alois“. Viele Gmünder freuten sich über die vertrauten Klänge auch unter der Erde. Die Einhorn-Musikanten hatten für ihren Auftritt extra eine Sondergenehmigung des Ordnungsamts erhalten und durften deshalb in der zweiten Pannenbucht den Bus verlassen, um die Akustik des Tunnels auf die Probe zu stellen. Die mitfahrenden Gäste applaudierten begeistert.

 

Stand beim Stauferumzug 2012

 


   


Feuerwehrfest in Wetzgau 2012

 

   


Pfingstwanderung 2012

 

   

Die Einhorn-Musikanten auf moderner Schnitzeljagd

 

 

  Ihr Jahresausflug führte die Einhorn-Musikanten nach Stuttgart, aber nicht auf die übliche Art. Geocaching stand auf dem Programm, also eine moderne Art von Schnitzeljagd mittels eines Navigationsgeräts. Am Schlossplatz wurden die Ausflügler in vier Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe bekam ein Navigationsgerät. Mit diesem GPS-Empfänger mussten „Schätze“ der kulturellen Art gesucht und gefunden werden – etwa Details an Bauwerken, Plätzen, Statuen oder Baustellen. Dort galt es Rätsel und Aufgaben zu lösen, und dabei war Teamgeist stark gefragt, um Punkte zu sammeln. Jeder erfuhr viel Neues und Interessantes über die Landeshauptstadt, wobei der Spaß nicht zu kurz kam.

 


Vereinsjubiläum 2003

 

 

Auf dem Ausflug nach Amsterdam ...


 


Jahresausflug 1999 Tripsdrill

 



 

Das Ende eines herrlich sonnigen Ausfluges.

In diesem Jahr mit passiven Mitgliedern

 


Geburtstagsüberraschungen

 



 

Wir könen auch Feste feiern.

Hier beim 60. Geburtstag von unserem Hugo.

Gemeindefest Rehnenhof an Fronleichnam 2001

 

Bei schönem Wetter haben wir auch diese Jahr am Gemeindefest für gute Unterhaltung gesorgt.
 

Gemeindefest Rehnenhof an Fronleichnam 1996

 


Auch hier zeigen wir unsere musikalischen Qualitäten.


Als Bläser und als Sänger.


 


Promenadenkonzert

 

Die musikalische Leitung liegt bei


MONIKA STEGMAIER